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16/03
2018

Jugend forscht 2018

Wie schon in den vergangenen Jahren haben Schülerinnen des Marien-Gymnasiums auch heuer wieder beim Regionalentscheid „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ in Schongau teilgenommen. Dieses Mal waren wir mit drei verschiedenen Projekten vertreten.
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An zwei Tagen haben die Mädchen ihre Forschungen vorgestellt, die sie in den Monaten zuvor mit viel Einsatz, Akribie und Fleiß durchgeführt hatten. Das Ergebnis kann sich erneut sehen lassen: Kira Herold und Martina Ebert erhielten einen Sonderpreis für ihr Amylase-Projekt, bei dem sie überraschend herausfanden, dass Hundespeichel sehr viel von dem stärkeabbauenden Enzym enthält, obwohl die Tiere fast reine Fleischfresser sind.

Claudia Achatz fertigte im Eigenbau ein Terrarium für ihre Leopard-Geckos an, deren Verhalten sie in einem nächsten Projekt studieren will. Ihre Schwester Anna konnte mit ihrem Rollator-Projekt aus dem Fachgebiet Arbeitswelt sogar einen ersten Platz und damit den Regionalsieg erringen. Sie nimmt dadurch am Landeswettbewerb in Dingolfing teil und stellt dort ihr automatisches Bremssystem für Rollatoren vor. Mit dieser technischen Neuerung, die Anna entwickelt hat, können sich gehbehinderte Menschen sicherer mit einem Rollator fortbewegen, weil dieser automatisch bremst, sobald die Hände nicht mehr an den Griffen sind. Wir drücken Anna die Daumen für einen erfolgreichen Wettbewerb im April!

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16/03
2018

Vortrag und Podiumsdiskussion mit Barbara Lochbihler, MdEP

Am 16. März 2018 war Frau Barbara Lochbihler am Marien-Gymnasium als Referentin zu Gast. Die gebürtige Allgäuerin aus Ronsberg gab den rund 100 Schülerinnen der 11. Jahrgangsstufe einen vielschichtigen Einblick in ihren Beruf und in ihre Arbeit im Europaparlament und beantwortete Fragen zur EU und zu ihrer Arbeit im Hinblick auf die Menschenrechte.
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Frau Lochbihler spannte einen weiten Bogen über ihren beruflichen Werdegang, der sie aus dem Allgäu über das Studium in München nach Genf, Berlin und zuletzt nach Brüssel führte. Sie sprach eine ganze Reihe von aktuellen Themen an, wie zum Beispiel Menschenrechte, Migration und Wirtschaft sowie die Flüchtlingspolitik der EU und traf dabei auf das Interesse der Schülerinnen.

Sehr anschaulich konnte sie von ihren aktuellen Reisen nach Bangladesch zu den Flüchtlingslagern der Rohingya oder von menschenunwürdigen Bedingungen auf Lesbos in Griechenland berichten. In ihren Darstellungen verwies sie immer auf die Würde des Menschen und die Aufgabe einer Europäischen Gemeinschaft, gemeinsame Lösungen für vorhandene Probleme auf den Weg zu bringen. Frau Lochbihler zog das Fazit, dass man für seine Überzeugungen einstehen sollte. Durch ihren Lebensweg zieht sich das Thema Menschenrechte wie ein roter Faden.

In der abschließenden Gesprächsrunde wurden viele Fragen zu Frauenrechten, Feminismus, Gleichstellung, Flucht und auch zur Arbeit im Parlament gestellt. Wie kann die EU Ungleichheiten bekämpfen und Menschenrechte einfordern? Welche Möglichkeiten hat eine Abgeordnete, ihre Interessen zu vertreten? Frau Lochbihler ging auf persönliche Fragen ein und stellte das Engagement bei sogenannten Nichtregierungsorganisationen (NGO), die oft in sozialen Bereichen tätig sind, vor. Auch die Arbeit im Europäischen Parlament präsentierte sie als berufliche Möglichkeit für junge Frauen. Frau Lochbihler zeigte sich sehr beeindruckt vom Interesse der Schülerinnen. Sie bedankte sich bei der stellvertretenden Schulleiterin Frau Gapp und dem Fachbetreuer für Sozialkunde Herrn Städele für die Einladung an die Schule.

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08/03
2018

Oasenwochenende

50 Schülerinnen der 5. und 6. Klassen erlebten ein spannendes und besinnliches Wochenende in der Schule. Betreut von Tutorinnen aus den 8. bis 10. Klassen, die inzwischen routiniert an die Planung und die Organisation herangehen, wurden Spiele gespielt, ein Sinnesparcour durchlaufen und am Samstagnachmittag ein Gottesdienst vorbereitet und gestaltet, den Pfr. Waltner mit uns feierte.

07/03
2018

Forscherinnen gesucht!

MINT-Nachmittage für Grundschülerinnen
MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Wir möchten dich ganz herzlich zu vier spannenden Nachmittagen einladen, an denen du selbst unter Anleitung forschen und experimentieren kannst.
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Wir wollen gemeinsam ein Fernrohr bauen. Warum steht das Bild einer Lochkamera auf dem Kopf? Kann man Blitze selbst herstellen? Gurken brennen! Geht Musik durch deinen Körper? Ist Licht weiß oder farbig? Wie lang kann ein Strohhalm zum Trinken höchstens sein? Fällt ein Stein oder eine Feder schneller herunter? Wann geht Opas Standuhr vor oder nach? Spannende Versuche mit Wasser. Wie sagen wir einem Roboter, was er machen soll? Programmiere selbst einen Lego-Roboter! Mathematische Rätsel, die auch du lösen kannst. Bisschen Chemie gefällig? Wie sieht eine Zelle oder eine Bakterie aus?

Termine:

Montag, 12.03.2018
Dienstag, 20.03.2018
Mittwoch, 11.04.2018
Donnerstag, 19.04.2018

jeweils von 15.00 – 16.30 Uhr im Raum E19

Melde dich bitte vorher im Sekretariat an, so können wir besser planen.

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17/02
2018

Skilager der siebten Klassen 2018

Wie jedes Jahr fuhren auch heuer wieder die 7. Klassen ins Skilager nach Balderschwang. Vom 29. Januar bis 2. Februar waren Skifahren, Snowboarden oder Langlaufen und Schneeschuhwandern in der Wintersportgruppe angesagt. Es gab viel Schnee in dem schönen Ort südlich des Riedbergpasses, so dass alle auf ihre Kosten kamen.
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Nach einem anstrengenden Skitag sollte aber auch das Abendprogramm nicht zu kurz kommen. Quiz- und Filmabend sind schon Tradition, ebenso bei gutem Wetter das Nacht-Skifahren am Gschwend-Lift, das allen sehr viel Spaß gemacht hat. In einem Crash-Kurs in Erster Hilfe konnten die Schülerinnen vieles selbst ausprobieren, um für einen eventuellen Ernstfall bestens gerüstet zu sein.

Höhepunkt war ein Wettbewerbsabend, bei dem die Teams in Geschicklichkeitsaufgaben gegeneinander antraten, Kurzgeschichten schrieben und bekannte Lieder mit neuen Texten versahen. Krönender Abschluss: Eine Modenschau mit sehr kreativen Verkleidungen!

Schülerinnen und Lehrkräfte haben sich besonders gefreut, dass die Skiwoche unfallfrei und (fast) ohne Blessuren verlaufen ist. Ein großer Dank gilt auch dem Team vom Schullandheim St. Franziskus für das gute Essen und den schönen Aufenthalt in Balderschwang!

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04/02
2018

Sieger des Planspiels Börse 2017

Börsenfieber bzw. der „verfluchte Hunger nach Gold“

Am 27. September 2017 startete das Planspiel Börse, das vom deutschen Sparkassenverband organisiert wird und jährlich stattfindet. So stattete die Sparkasse Kaufbeuren auch diesmal die einzelnen Teilnehmergruppen der verschiedenen Schulen mit je 50.000,- € Startkapital aus, wobei sich rund tausend Schüler zur diesjährigen 35. Spielrunde anmeldeten.
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Die Gruppe „Auri sacra fames“ (lat. „Verfluchter Hunger nach Gold“) des Marien-Gymnasiums, bestehend aus Maria Erbshäuser, Anna Blösch, Johanna Loos, Benigna Fürst und Paula Hilbring, informierte sich umfassend über die gehandelten Aktiengesellschaften. Basierend auf diesen Kenntnissen und einem ständigen Austausch innerhalb des Teams schafften sie es in dieser kurzen Zeitspanne, ihr Startkapital um über 7.000,- € auszubauen, womit sie im Einzugsbereich der Kaufbeurer Sparkasse den ersten Platz erreichten.

Auch unter allen Teilnehmern Bayerns gehörten sie zu den zehn besten Spielgruppen. In ihrem Depot hatten sie u.a. Aktien von Google, Amazon und Lufthansa. Durch ihre Teilnahme war es den Gymnasiastinnen erstmals möglich, sich vom Börsenfieber infizieren zu lassen. Sie erhielten einen Einblick in die Vorgänge an den weltweiten Finanzmärkten und wurden erstmals selbst zu Brokern. Innerhalb von zehn Wochen versuchten sie ihr fiktives Kapital durch den gezielten Kauf und Verkauf von Wertpapieren zu vermehren. Die Abrechnung erfolgte nach realen Börsenkursen. Es zählte aber nicht nur der Gewinn, das Planspiel vermittelte den Jugendlichen auch ein tieferes Bewusstsein für nachhaltiges Wirtschaften und eine wohlüberlegte Geldanlage. Deshalb gab es eine eigene Nachhaltigkeitswertung mit gesondertem Ranking. Das virtuelle Spiel ist auch mit modernen technischen Möglichkeiten ausgestattet. So konnten die Heranwachsenden sowohl über PC als auch Tablet und Smartphone auf ihr Depot zugreifen und Aktien ordern.

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04/02
2018

Spannender Saisonauftakt Volleyball

Am 17. Januar 2018 startete die Wettkampfklasse IV in den Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ mit dem Stadtentscheid gegen die Marien-Realschule. Es kam zum erwartet spannenden Duell von Gymnasium und Realschule. Beide Schulmannschaften zeigten sich leistungsmäßig ebenbürtig und der Verlauf des Wettkampfs war von Anfang bis zum Ende Nervenkitzel pur.
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Für die Mannschaft des Gymnasiums spielten: Johanna Altthaler, Sophia Lauter, Hannah Nieberle, Lara Schmid, Bianca Schmidt, Eva Seidl, Annika Steuer und Ina Wahmhoff alle Klasse 6b.

Eine Schulmannschaft besteht aus zwei Teilmannschaften, die gegeneinander antreten. Und jede Teilmannschaft erhält für jeden gewonnenen Satz einen Punkt. Die Punkte der beiden Teilmannschaften werden addiert. Am Ende des Turniers hatten dann sowohl das Gymnasium als auch die Realschule vier Sätze gewonnen und vier Sätze abgegeben. Das bedeutete Punktegleichstand. So musste die Anzahl der gespielten Bälle zur Ermittlung des Stadtsiegers herangezogen werden. Und da hatte das Gymnasium knapp das bessere Ergebnis und wurde somit Stadtsieger. Als nächstes steht nun der Regionalentscheid an, der bis Mitte März ausgespielt werden muss.

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04/02
2018

P-Seminar Chemie-Show bei DELO

Als Abschluss des Projektseminars im Begleitfach Chemie besuchte die Gruppe das Unternehmen DELO Industrie Klebstoffe in Windach. Mitarbeiterinnen des Labors und der Anwendungstechnik boten jeweils einen interssanten Einblick in die Produkte des Klebstoffspezialisten. Wem ist schon bekannt, dass in jedem zweiten Handy DELO steckt und dass auch Chip-Karten mit einem winzigen Klebstofftropfen von DELO fixiert werden?
Über Berufe, die in dem Unternehmen erlernt werden können bzw. benötigt werden, informierte eine Personalreferentin die angehenden Absolventinnen, die die Exkursion als gewinnende Unterrichtsergänzung empfanden.

19/01
2018

Große Erfolge im Landeswettbewerb Mathematik

In der ersten Runde des Landeswettbewerbs Mathematik waren sechs Schülerinnen des Marien-Gymnasiums erfolgreich. Maria Erbshäuser (10a) erzielte einen beeindruckenden ersten Preis und darf damit an der zweiten Wettbewerbsrunde teilnehmen. Hannah Zocher (9c) wurde mit einem hervorragenden dritten Preis ausgezeichnet. Stark waren auch die Leistungen von Sara Olberz (9c), Verena Weiß (8a), Flora von den Ropp (8a) und Celina Jäckel (7c, nicht im Bild), die für ihre Lösungen jeweils eine Anerkennung erzielten.
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Der Landeswettbewerb wird von den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg durchgeführt. Die Teilnehmerinnen müssen sechs besonders schwierige Aufgaben über einen Zeitraum von zwei Monaten zu Hause bearbeiten. Neben einem soliden Schulwissen brauchen sie Einfallsreichtum, Durchhaltevermögen, mathematische Vorstellungskraft und Phantasie, um bei den einzelnen Aufgaben zum Ziel zu gelangen.

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01/01
2018

„Denk‘ mal ans Denkmal“

P-Seminar stellt Dokumentation von Kaufbeurer Bildwerken vor

In der letzten Schulwoche vor den Weihnachtsferien präsentierte das P-Seminar Geschichte des Abiturjahrgangs des Marien-Gymnasiums im Stadtmuseum die Dokumentation „Denk‘ mal ans Denkmal – Bildwerke in Kaufbeuren und Neugablonz“, die ab der ersten Januarwoche beim Amt für Stadtplanung und Bauordnung der Stadt Kaufbeuren (Untere Denkmalschutzbehörde) erhältlich ist.
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Zudem werden die Ergebnisse in den nächsten Wochen in das Internetangebot der Kaufbeuren Marketing Tourist Information eingearbeitet werden. Die Publikation behandelt insgesamt 24 Bildwerke.

Broschüre "Denk' mal ans Denkmal"Nach dem Verschwinden der Plastik „Das Geheimnis“ von Hanne Wondrak im Jahr 2014 ging Frau Ingrid Zasche auf das Schulamt und über dieses auf die Kaufbeurer und Neugablonzer Schulen zu, um eine Erfassung und Dokumentation der nicht denkmalgeschützten Bildwerke im Freien zu initiieren. Das Marien-Gymnasium bot daraufhin das P-Seminar „Bildwerke in Kaufbeuren“ an, das kurz vor Weihnachten die Ergebnisse seines Projekts vorstellte. Die Schülerinnen erarbeiteten die Broschüre „Denk‘ mal ans Denkmal – Bildwerke in Kaufbeuren und Neugablonz“, die sie im Stadtmuseum Kaufbeuren der interessierten Öffentlichkeit, darunter zahlreichen Geschichtslehrkräften beider Kaufbeurer Gymnasien, vorstellten. Diese Broschüre ist ab der ersten Januarwoche über die Stadt Kaufbeuren erhältlich, Interessierte finden das Inhaltsverzeichnis vorab auf den Internetseiten des Marien-Gymnasiums. Innerhalb des Seminars wurden die verschiedenen Aufgaben auf Gruppen aufgeteilt, eine Kontrollgruppe koordinierte die Arbeiten, so dass das Heft mit den Ergebnissen Anfang Dezember in den Druck gehen konnte. Bei der Präsentation stellten die Schülerinnen den Anlass für das Seminar vor, wiesen darauf hin, dass eine solche Dokumentation für das Erinnern unerlässlich ist, die Zuhörer erhielten zudem einen Einblick in die Arbeit der Schülerinnen im Rahmen des Seminars. Am Schluss der Veranstaltung im Stadtmuseum bestand die Möglichkeit, mit den Abiturientinnen ins Gespräch zu kommen. Die betreuende Lehrkraft Thomas Städele konnte Ulrike Gerber vom Amt für Stadtplanung und Bauordnung für die Finanzierung der knapp 60 Seiten starken Broschüre danken, Oberbürgermeister Stefan Bosse ließ es sich nicht nehmen, Ingrid Zasche für ihre Initiative und den Schülerinnen persönlich für ihr Engagement seine Anerkennung auszusprechen. Die Broschüre, die im Erstdruck eine Auflage von 125 Exemplaren hat, soll nachgedruckt und günstig über die Stadt angeboten werden. Zudem wird eine inhaltliche Ergänzung durch weitere P-Seminare gewünscht, so z. B. von Schulleiter Andreas Merz und Rainer Hesse vom Stadtmarketing. Abschließend bedankten sich die Abiturientinnen bei ihren Unterstützerinnen und Unterstützern, allen voran bei Museumsleiterin Petra Weber, die den Schülerinnen des Seminars die Präsentation in den Räumlichkeiten des Stadtmuseums ermöglicht hatte.

P-Seminar "Bildwerke" im Stadtmuseum Kaufbeuren

Online-Artikel „Marienschülerinnen auf Denkmal-Safari“ des Kreisboten Kaufbeuren vom 26.12.2017
Online-Artikel „Nachruf auf ein Denkmal“ des Kreisboten Kaufbeuren vom 01.10.2014

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